KI-Modelle produktiv betreiben. Auf deiner Infrastruktur, zu deinen Bedingungen.
Beratung für den Betrieb von LLM und Managed AI Infrastructure für Schweizer Unternehmen. VSHN plant und betreibt deinen Inferenz-Stack (vLLM, LiteLLM, llm-d) auf Kubernetes oder OpenShift. Support rund um die Uhr, SLA bis 99,99 Prozent, Daten bleiben in der Schweiz.
Architekturreview und Wahl des Stacks
Unsere Engineers prüfen deine Anforderungen an Inferenz, die Modellgrössen und die regulatorischen Randbedingungen und empfehlen darauf den passenden Serving-Stack. Wir arbeiten mit vLLM für durchsatzstarke Inferenz auf einem Knoten, mit LiteLLM für API-Gateways über mehrere Anbieter und mit llm-d für verteiltes, disaggregiertes Serving. Jedes Projekt beginnt mit einem schriftlichen Architekturdokument zu GPU-Dimensionierung, Clusteraufbau und Kostenprognose.
Inferenz auf Kubernetes ausrollen
VSHN rollt den gewählten Inferenz-Stack auf produktiven Kubernetes-Clustern aus und betreibt ihn. Wir konfigurieren GPU-Scheduling mit den NVIDIA Device Plugins, Ressourcenkontingente, horizontales Autoscaling anhand der Queue-Tiefe und rollende Modell-Updates. Der Betrieb läuft auf APPUiO, auf Red Hat OpenShift oder auf deiner bestehenden Kubernetes-Plattform, im eigenen Rechenzentrum oder bei Schweizer Cloud-Anbietern wie Exoscale und Cloudscale.
Routing über mehrere Modelle und API-Verwaltung
Anfragen über mehrere Modelle und Anbieter hinweg über einen einzigen API-Endpunkt verteilen. VSHN betreibt Gateways auf Basis von LiteLLM, mit Budgetkontrolle pro Team, Rate Limiting und Failover-Routing. Deine Anwendungen sprechen einen stabilen Endpunkt an, während VSHN die Anbieterkonfiguration, die Rotation der API-Schlüssel und die Kostenerfassung über kommerzielle und selbst betriebene Modelle übernimmt.
Souveräne Cloud, Daten in der Schweiz
LLM-Workloads auf souveränen Cloud-Partnern betreiben, die volle Datenhoheit und regulatorische Konformität zusichern. VSHN arbeitet mit Schweizer und europäischen souveränen Cloud-Anbietern, damit Modelle, Prompts und Trainingsdaten die vertraute Rechtsordnung nicht verlassen. Das zählt besonders im Finanzsektor, im Gesundheitswesen und in der Verwaltung. Quelloffene Modelle mit vollständig offengelegtem Training wie Apertus erfüllen zusätzlich die Vorgaben von Art. 53 EU AI Act für Hochrisiko-Anwendungen. Mehr dazu in unserer Souveränitätsbewertung.
Eigene Inferenz, eigene Kostenkontrolle
KI-Agenten verbrauchen Tokens und zehren still an der Marge, wenn alles beim Hyperscaler gemietet ist. Eine eigene Inferenz-Infrastruktur auf Kubernetes ersetzt die Abrechnung pro Token, die mit jedem API-Aufruf mitwächst, durch feste und planbare Kosten. VSHN bindet Prometheus, Grafana und eigene Dashboards ein, sodass du siehst, was deine Modelle im Betrieb kosten, wo die Engpässe liegen und wann zu skalieren ist. Alarmregeln benachrichtigen dein Team und unser Operations Center rund um die Uhr, sobald Messwerte Schwellen überschreiten.
Vektordatenbanken und RAG-Pipelines
Pipelines für Retrieval Augmented Generation aufbauen, mit verwalteten Vektorspeichern neben den Datenbanken aus dem Application Catalog von VSHN. PostgreSQL mit pgvector, dedizierte Suchindizes und automatisierte Backups, betrieben auf Schweizer Infrastruktur, mit denselben SLA-Zusagen wie deine übrigen von VSHN betriebenen Datenbanken. VSHN übernimmt die Infrastruktur, damit sich dein Datenteam auf die Qualität des Retrievals konzentrieren kann.
vLLM: Inferenz mit hohem Durchsatz
vLLM nutzt PagedAttention und liefert quelloffene Modelle wie Llama, Mistral und Apertus mit bis zu 23-fachem Durchsatz gegenüber einer naiven Umsetzung aus. VSHN betreibt vLLM auf Kubernetes-Clustern mit GPU in Schweizer Rechenzentren, mit Autoscaling und Monitoring von Anfang an.
LiteLLM: einheitliches KI-Gateway
LiteLLM leitet Anfragen über einen API-Endpunkt an mehr als 100 LLM-Anbieter weiter. VSHN konfiguriert Budgetkontrolle pro Team, Rate Limiting, Failover-Routing und Audit-Logs. Deine Teams bekommen eine stabile API, und du behältst Kostenübersicht und Schweizer Datenhaltung.
llm-d: verteilte Inferenz
llm-d trennt Prefill und Decode auf mehrere GPUs auf und macht Serving in grossem Massstab möglich. VSHN entwirft und betreibt llm-d-Installationen auf Kubernetes, mit einem Scheduling, das auf latenzkritische wie durchsatzstarke Workloads abgestimmt ist.
Wie die Technologien zusammenspielen
Häufige Fragen zur LLMOps-Beratung
Mit welchen LLM-Plattformen und Technologien arbeitet VSHN?
VSHN betreibt LLM-Workloads auf APPUiO (unserer verwalteten Kubernetes-Plattform), auf Red Hat OpenShift, auf privater Cloud-Infrastruktur im Unternehmen und bei souveränen Cloud-Partnern. Wir arbeiten mit vLLM für durchsatzstarke Inferenz, mit LiteLLM für Gateways über mehrere Anbieter und mit llm-d für verteiltes Serving. Alle Plattformen laufen in Schweizer oder europäischen Rechenzentren, mit einem SLA von bis zu 99,99 Prozent Verfügbarkeit.
Auf welchen Cloud-Anbietern betreibt VSHN?
VSHN betreibt auf mehreren Schweizer Cloud-Anbietern, darunter Exoscale und Cloudscale, sowie bei europäischen souveränen Cloud-Partnern. Für Organisationen mit GPU-beschleunigten Workloads arbeiten wir mit Anbietern zusammen, die GPU-Instanzen in Schweizer Rechenzentren anbieten, in der Public wie in der Private Cloud. Die gesamte Infrastruktur läuft unter einem einzigen SLA, mit Support rund um die Uhr aus unserem Betriebsteam.
Wie kalkuliert und offeriert VSHN ein LLMOps-Mandat?
Jedes Mandat beginnt mit einem kostenlosen Architekturgespräch, in dem wir deine Anforderungen an Model Serving, den GPU-Bedarf und die regulatorischen Randbedingungen aufnehmen. Danach liefert VSHN ein schriftliches Scope-Dokument mit einer Offerte in CHF, zum Festpreis oder nach Aufwand. Typische Mandate umfassen den Clusterentwurf, das Ausrollen des Inferenz-Stacks, den Aufbau der Observability mit Prometheus und Grafana sowie automatisierte Backups für Modellartefakte und Konfigurationsdaten. In der Scoping-Phase entsteht keine Verpflichtung.
Wie löst VSHN GPU-Scheduling und Skalierung?
Wir konfigurieren das GPU-Scheduling in Kubernetes mit den NVIDIA Device Plugins, mit Ressourcenkontingenten und Pod Priority Classes, damit deine Inferenz-Workloads die GPU-Zeit bekommen, die sie brauchen. Horizontales Autoscaling passt die Anzahl Replicas anhand der Queue-Tiefe oder der Latenzvorgaben an. Für Batch-Trainings richten wir unterbrechbares Scheduling ein, das die Kosten senkt, ohne die interaktive Inferenz zu blockieren.
Kann VSHN Vektordatenbanken für RAG-Pipelines aufsetzen?
Ja. VSHN betreibt PostgreSQL mit der Erweiterung pgvector als voll betriebene Datenbank über unseren Application Catalog. Dazu gehören automatisierte tägliche Backups, Point-in-Time Recovery, hochverfügbare Replicas und ein SLA von bis zu 99,99 Prozent, wie bei allen unseren verwalteten Datenbankdiensten. Dedizierte Suchindizes für hybrides Retrieval unterstützen wir ebenfalls.
Warum eigene Inferenz betreiben statt Cloud-APIs für KI nutzen?
Jeder Aufruf einer gehosteten LLM-API kostet pro Token, und diese Kosten summieren sich, sobald agentische Abläufe wachsen: Agenten rufen Agenten auf, und jeder davon verbraucht Tokens. Eigene Inferenz auf Kubernetes mit vLLM oder llm-d verwandelt diese variablen Kosten in feste Infrastrukturkosten. Dazu kommt volle Kontrolle über Modellwahl, Latenz, Datenstandort und Verfügbarkeit. VSHN betreibt die GPU-Infrastruktur rund um die Uhr, damit du die Wirtschaftlichkeit des Eigenbetriebs bekommst ohne dessen betriebliche Last. Bei gemischten Workloads leiten LiteLLM-Gateways einen Teil der Anfragen an selbst betriebene Modelle und den Rest an kommerzielle APIs, je nachdem, was pro Anfrage günstiger ist.
Wie stellt VSHN die Datenhoheit bei LLM-Workloads sicher?
Die gesamte Infrastruktur steht in Schweizer Rechenzentren, betrieben von Schweizer oder europäischen souveränen Cloud-Anbietern. Trainingsdaten, Modellgewichte, Vektor-Embeddings und Inferenz-Logs verlassen die gewählte Rechtsordnung nicht. Der betriebliche Zugriff erfolgt durch Engineers in der Schweiz, und für die Compliance-Berichterstattung liefern wir Audit-Trails. Wie VSHN im EU Cloud Sovereignty Framework abschneidet, steht in unserer Souveränitätsbewertung.
Unterstützt VSHN quelloffene und kommerzielle LLM?
Beides. Für quelloffene Modelle wie Llama, Mistral, Falcon und Apertus (das Schweizer KI-Grundlagenmodell unter Apache 2.0, konform zum EU AI Act) bauen wir Kubernetes-native Serving-Infrastruktur mit vLLM oder llm-d auf. Für kommerzielle APIs wie Anthropic Claude oder OpenAI richten wir LiteLLM-Gateways ein, die Anfragen über Schweizer Infrastruktur führen und dabei Budgetkontrolle und Audit-Logs durchsetzen. VSHN übernimmt die Infrastrukturebene, damit sich dein Data-Science-Team um die Modellqualität kümmern kann.
Welches Monitoring und welche Observability liefert VSHN?
VSHN bindet Prometheus und Grafana in jede verwaltete Plattform ein, mit eigenen Dashboards für LLM-spezifische Kennzahlen: Inferenzlatenz (p50, p95, p99), Tokens pro Sekunde, GPU-Auslastung, Queue-Tiefe und geschätzte Kosten pro Anfrage. Alarmregeln benachrichtigen dein Team und unser Operations Center rund um die Uhr, sobald Messwerte Schwellen überschreiten. So fallen Leistungsprobleme auf, bevor sie bei den Nutzenden ankommen.
Hilft VSHN auch ohne eigene GPU-Infrastruktur?
Ja. Viele unserer LLMOps-Mandate beginnen bei Organisationen, die ein Modell oder einen Anwendungsfall haben, aber keine GPU-Infrastruktur. VSHN stellt Kubernetes-Cluster mit GPU bei Schweizer Cloud-Anbietern bereit, rollt den Inferenz-Stack mit vLLM oder llm-d aus und betreibt ihn rund um die Uhr. Du bringst die Anforderungen an das Modell mit, wir übernehmen die Infrastruktur von der Bereitstellung bis zum Tagesbetrieb. Für kleinere Workloads gibt es geteilte GPU-Optionen, mit denen sich starten lässt, ohne sich auf eigene Hardware festzulegen. Melde dich für ein kostenloses Architekturgespräch.
Wie starte ich mit der LLMOps-Beratung von VSHN?
Melde dich über das Formular unten für ein kostenloses Erstgespräch. VSHN betreibt seit 2014 produktive Kubernetes-Plattformen für Banken, Versicherer und SaaS-Unternehmen in der ganzen Schweiz, und der Betrieb von LLM baut auf derselben Infrastruktur und demselben Team auf. Wir nehmen deine Workloads, die Anforderungen an die Plattform und die regulatorischen Randbedingungen auf und schlagen dann eine Architektur mit klarem Umfang und klarem Preis vor. Die meisten Kunden kommen vom Erstgespräch in vier bis sechs Wochen zu einer laufenden Produktionsplattform, mit anschliessendem Betrieb rund um die Uhr.
Können Beratungsfirmen für LLM-Projekte mit VSHN zusammenarbeiten?
Ja. Beratungsfirmen und KI-Agenturen arbeiten regelmässig mit VSHN zusammen, um LLM-Infrastruktur für ihre Kunden zu liefern. Modellwahl und Anwendungsdesign bleiben bei euch, VSHN stellt GPU-Infrastruktur, Inferenz-Stack und Observability auf Schweizer Cloud bereit und betreibt sie. Jedes Kundenmandat läuft auf isolierter Infrastruktur mit eigenen Ressourcen. So bleibt bei euch Raum für die KI-Lösung, während VSHN die betriebliche Komplexität produktiver LLM-Workloads trägt. Die Partnerseite beschreibt, wie die Zusammenarbeit aufgesetzt ist.
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Erzähl uns von deinen LLM-Workloads und deinen Anforderungen an die Infrastruktur. VSHN bietet ein kostenloses Erstgespräch mit Architekturreview, Empfehlung zum Stack und einem Vorschlag mit klarem Umfang für deine Installation.
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